Milchaufschäumer Spuma 700 Plus im Test bei Bloggerin “Alles und Anderes”

Ich bin absolut kein regelmäßiger Kaffeetrinker, sodass für mich eine große Kaffeemaschine mit
vielen Features nie in Frage kam. Es reicht die einfache Variante, die aber auch bedeutet, dass ich auf eines immer verzichten musste: Milchschaum! Mit perfektem Cappuccino oder Latte Macchiato wurde mein Gaumen in den vergangenen Jahren definitiv nicht verwöhnt, sodass mein Foodie-Herz durchaus etwas leiden musste.

Das all dies nun mit einem schlicht designten Alleskönner plötzlich der Geschichte angehört, hätte ich selbst gar nicht für möglich gehalten. Fester Milchschaum, den man mit Keksen löffeln kann oder heiße Schokolade wie vom Weihnachtsmarkt auf Knopfdruck? Ja, der Spuma 700 Plus von SEVERIN hat in meinem persönlichen Test tatsächlich gehalten, was er verspricht.

Was Spuma alles kann

13 unterschiedliche Programme, die man über die einfache Bedienung per Drehregler auswählen kann, stehen dem verwöhnten Foodie-Gaumen zur Verfügung. Da kann man auch schon mal spontan den Glühwein für Gäste servieren, wenn der Spaziergang am kalten Novembertag länger gedauert hat. Oder aber zum Kaffeeklatsch mit den Liebsten den perfekten Latte Macchiato servieren, herrlich!

 

Noch mehr Milchschaumköstlichkeiten gibt’s hier

Wer nun meint, dass man bei solch einem Allrounder erst einmal Stunden damit zubringt, die Bedienungsanleitung zu studieren, der irrt. Der Spuma lässt sich ganz intuitiv über einen sogenannten Easy-Select-Drehregler mit OLED-Display bedienen. Ein LED-Leuchtring zeigt zusätzlich den aktuellen Status des Gerätes an: Rot für heißen oder blau für kalten Betrieb.

Eine feinporige Milchschaumhaube - für Spuma kein Problem © Sarah Timplan
Eine feinporige Milchschaumhaube – für Spuma kein Problem © Sarah Timplan

Besonders schön: Mit dem Spuma kann man so einiges mehr zaubern, als in der Bedienungsanleitung notiert wurde. Der eigenen Kreativität oder der Experimentierfreudigkeit sind hier im Grunde keine Grenzen gesetzt. Eine heiße, würzige Spekulatius-Schokolade aus echten Schokostücken und fluffigem Milchschaum in fünf Minuten? Kein Problem. Ich habe es ausprobiert und bin von dem köstlichen Ergebnis absolut begeistert, sodass ich das Rezept sehr gern teile!

Heiße Spekulatius-Schokolade wie vom Weihnachtsmarkt
Für deine heiße Schokolade kannst du ganze Schokoladenstücke verwenden. © Sarah Timplan
Für deine heiße Schokolade kannst du ganze Schokoladenstücke verwenden. © Sarah Timplan
Vorbereitung: 2 Min.      Zubereitung: 7 Min.
Zutaten für 2 Portionen
  • 550 ml Milch
  • 35 g Zartbitterschokolade
  • 1 1/2 TL Spekulatiusgewürz
  • 1 Msp. Vanillemark
Zubereitung
  1. Die Zartbitterschokolade in große Stücke brechen. 350 ml Milch in den Spuma geben, das Programm „Heiße Schokolade“ auswählen und bestätigen. Sobald die Milch in Bewegung ist, wird die Zartbitterschokolade gemeinsam mit dem Spekulatiusgewürz hinzugegeben.
  2. Wenn der Spuma blau aufleuchtet, dann kann die heiße Schokolade in zwei Tassen aufgeteilt werden.
  3. Den Spuma kurz mit warmem Wasser ausspülen und dann die restliche Milch für den Milchschaum in den Spuma geben.
  4. Das Programm „warmer Milchschaum“ auswählen und bestätigen. Sobald der Spuma wieder blau
    leuchtet, kann der Milchschaum auf die Tassen mit der heißen Spekulatius-Schokolade verteilt
    werden. Nach Belieben mit Kakaopulver oder Spekulatiusgewürz servieren. Fertig!
Wie vom Weihnachtsmarkt - heiße Schokolade mit Spekulatius © Sarah Timplan
Wie vom Weihnachtsmarkt – heiße Schokolade mit Spekulatius © Sarah Timplan

Dank des hohen Volumens des Spumas, kann man getrost in kurzer Zeit die komplette Familie mit heißer Schokolade verwöhnen. Gerade die Vorweihnachtszeit wird so gewiss in vollen Zügen genossen. Und auch wenn das Gerät aufgrund des großen Milchbehälters insgesamt größer ist als vergleichbare Produkte ist, so findet er dennoch auch in der kleinsten Küche seinen Platz. Zudem überzeugt er durchaus mit einem schlichten und gleichzeitig edlen Design, sodass er durchaus einen Hingucker in den vier Wänden bildet.

Wer bei all den Schlemmereien nun statt zur Kuhmilch lieber zur Soja-, Hafer- oder laktosefreier Milch greifen möchte, der kann dies getrost machen. Denn auch hier liefert der Milchaufschäumer das perfekte Ergebnis. Egal, ob weicher cremiger Schaum für den Cappuccino oder fester Schaum für Latte-Art: Der Spuma hat stets die passende Lösung für jede Kaffee-, Kakao- oder Schokoladenspezialität parat. Da kann man als perfekter Gastgeber tatsächlich auf jedes individuelle Bedürfnis eingehen. Dank Induktionstechnologie gelingt dies auch ganz ohne Anbrennen.

Die Reinigung von Spuma

Meine größte Sorge bei all dem Spaß mit solch einem Tausendsassa ist zugegebenermaßen die Reinigung. Für mich muss es schnell gehen, denn im Alltag mit Haushalt, Kind und Kegel nutzt man die Zeit doch viel lieber gemeinsam. Deshalb freut es mich umso mehr, dass man den Milchbehälter problemlos in der Spülmaschine reinigen kann und er danach wie neu aussieht.

Übrigens: Sollte man wie ich beim Gebrauch des Spumas mal vergessen, den Rühreinsatz einzusetzen, gibt das Gerät umgehend Bescheid und zeigt über das Display die entsprechende Fehlermeldung an. So kann man selbst sofort Abhilfe schaffen und dem gewünschten Ergebnis steht nichts mehr im Wege.

Induktions-Milchaufschäumer Spuma im Test © Sarah Timplan
Hat dich Spuma auch schon überzeugt? © Sarah Timplan
Fazit

Für mich ist der Spuma mit all seinen Funktionen ein kleiner Alltagsheld. Ich bin verliebt in die einfache und schnelle Bedienung, die schicken Display-Anzeige und die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten. Ich kann das Gerät getrost jedem empfehlen, der auf leckeren Milchschaum nicht verzichten mag oder sich im Alltag ein bisschen selbst verwöhnen möchte.

 

Auf Sarahs Blog Alles und Anderes kannst du noch viele weitere Leckereien zum Nachmachen entdecken!

 

 

 

 

SEVERIN hat der Kooperationspartnerin ein kostenloses Produktmuster zur Verfügung gestellt. Die im Beitrag dargestellte Meinung ist davon unabhängig.

 

Fotos: © Sarah Timplan/Alles und Anderes